Seit sieben Jahrzehnten gastiert die Welt-Elite in der Klosterkirche von Ottobeuren: Stars wie Leonard Bernstein, Kent Nagano, Herbert von Karajan, Sir Colin Davis oder Benjamin Britten haben hier ihre Basilika-Konzerte dirigiert. In über 200 Konzerten begeisterten weltberühmte Orchester und Chöre weit über 350.000 Besucher. Die glanzvolle Liste wird jedes Jahr länger. Denn in der Ottobeurer Basilika vereinen sich musikalische Brillanz und barocke Pracht zum Schaffens-Credo Anton Bruckners: „Alles zur höheren Ehre Gottes.“ Für Hansjörg Albrecht ist es inzwischen sein 5. Gastspiel an diesem besonderen Ort. Erstmals nun auch mit dabei, der CPE.Bach.Chor.Hamburg und das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Eingerahmt wird dieses Konzert von zwei Konzerten mit Chor und Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Sir Simon Rattle sowie dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Vladimir Jurowski.
Dunkel. Dramatisch. Mitreißend.
Was passiert, wenn Tod, Trauer und der Triumph über beides in Musik zugleich spürbar werden? Wenn Fragen des Lebens gestellt werden, die Worte allein nicht beantworten können? Dann ist man mittendrin: im Kosmos Wolfgang Amadeus Mozart. Das Requiem ist ein Vermächtnis Mozarts – dramatisch und zu Lebzeiten nicht fertiggestellt. Denn Mozart erkrankte bereits während der Komposition schwer und verstarb mit nur 35 Jahren im Dezember 1791. So wurde das Requiem in d-Moll zu Mozarts eigenem Requiem, seiner Totenmesse. Als Mozart im Herbst 1791 mit nachlassender Gesundheit intensiv an dem Auftragswerk arbeitete, muss er schon von Fieberschüben und extremer Erschöpfung geplagt worden sein. In der Nacht vor seinem Tod soll er mit Freunden die Musik wieder und wieder durchgegangen zu sein. Dieses Requiem, in der für Mozart seltenen Tonart d-Moll geschrieben, ist wegen dieser Existentialität im Angesicht des eigenen Todes - trotz der Unvollkommenheit der Partitur - zu den bekanntesten und beliebtesten seiner Kompositionen geworden. Nicht die Virtuosität steht hier im Vordergrund, sondern der Mensch, versinnbildlicht in den Stimmen des Chores.
Seit sieben Jahrzehnten gastiert die Welt-Elite in der Klosterkirche von Ottobeuren: Stars wie Leonard Bernstein, Kent Nagano, Herbert von Karajan, Sir Colin Davis oder Benjamin Britten haben hier ihre Basilika-Konzerte dirigiert. In über 200 Konzerten begeisterten weltberühmte Orchester und Chöre weit über 350.000 Besucher. Die glanzvolle Liste wird jedes Jahr länger. Denn in der Ottobeurer Basilika vereinen sich musikalische Brillanz und barocke Pracht zum Schaffens-Credo Anton Bruckners: „Alles zur höheren Ehre Gottes.“ Für Hansjörg Albrecht ist es inzwischen sein 5. Gastspiel an diesem besonderen Ort. Erstmals nun auch mit dabei, der CPE.Bach.Chor.Hamburg und das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Eingerahmt wird dieses Konzert von zwei Konzerten mit Chor und Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Sir Simon Rattle sowie dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Vladimir Jurowski.
Dunkel. Dramatisch. Mitreißend.
Was passiert, wenn Tod, Trauer und der Triumph über beides in Musik zugleich spürbar werden? Wenn Fragen des Lebens gestellt werden, die Worte allein nicht beantworten können? Dann ist man mittendrin: im Kosmos Wolfgang Amadeus Mozart. Das Requiem ist ein Vermächtnis Mozarts – dramatisch und zu Lebzeiten nicht fertiggestellt. Denn Mozart erkrankte bereits während der Komposition schwer und verstarb mit nur 35 Jahren im Dezember 1791. So wurde das Requiem in d-Moll zu Mozarts eigenem Requiem, seiner Totenmesse. Als Mozart im Herbst 1791 mit nachlassender Gesundheit intensiv an dem Auftragswerk arbeitete, muss er schon von Fieberschüben und extremer Erschöpfung geplagt worden sein. In der Nacht vor seinem Tod soll er mit Freunden die Musik wieder und wieder durchgegangen zu sein. Dieses Requiem, in der für Mozart seltenen Tonart d-Moll geschrieben, ist wegen dieser Existentialität im Angesicht des eigenen Todes - trotz der Unvollkommenheit der Partitur - zu den bekanntesten und beliebtesten seiner Kompositionen geworden. Nicht die Virtuosität steht hier im Vordergrund, sondern der Mensch, versinnbildlicht in den Stimmen des Chores.
22./23. August 2025 | Symphoniker Hamburg | Knabenchor Hannover | CPE-Bach-Chor Hamburg | Lucie Leguay | Elbphilharmonie Hamburg
1. Juni 2025 | Internationales Musikfest Hamburg | Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks | CPE-Bach-Chor Hamburg | Sir Simon Rattle | Elbphilharmonie Hamburg
27. Mai 2025 | Internationales Musikfest Hamburg | Budapest Festival Orchestra | Christiane Karg (Sopran) | Anna Lucia Richter (Mezzo) | CPE-Bach-Chor Hamburg | Iván Fischer (Leitung) | Elbphilharmonie Hamburg
19. November 2021 | City of Brimingham Orchestra | CPE-Bach-Chor Hamburg | Mirga Gražinytė-Tyla | Elbphilharmonie Hamburg
19. März 2023 | Orchestre de Paris | CPE-Bach-Chor Hamburg | Klaus Mäkelä | Elbphilharmonie Hamburg
20. Juni 2023 | Martha-Argerich-Festival | Symphoniker Hamburg | CPE-Bach-Chor Hamburg | Sylvain Cambreling | Elbphilharmonie Hamburg