4. INTERNATIONALES BACHFEST HAMBURG
Exklusive Führung Hamburger Gästeführer im Rahmen des Bachfests mit der Möglichkeit, die Mittags-Orgelmusik der Hauptkirche St. Michaelis im Anschluss mitzuerleben.
Treffpunkt: Hamburger Rathaus, Haupteingang
Tickets: € 20
Anmeldung: info@hamburger-gaestefuehrer.de, Tel. 0170-2327749.
Guides des Hamburger Gästeführervereins (HGV): Gaëtane Douin, Angelika Franke, Nicola Janocha, Tomas Kaiser, Dominik Kloss, Andreas Kowalski, Birgit Martens, Dieter Wilde
Eine Führung durch die Musikmetropole Hamburg: Bach, Barock & Co.
Wussten Sie, dass Hamburg der Sehnsuchtsort der Bach-Familie war? Und das erste bürgerliche Opernhaus Deutschlands hatte? Dass der junge Georg Friedrich Händel hier seine Opernkarriere begann? Und dass Carl Philipp Emanuel Bach in der Krypta im Michel ruht?
Begleiten Sie uns auf einem besonderen Stadtrundgang durch Hamburgs reiche und oft vergessene Musikgeschichte. Erleben Sie die Orte, an denen Georg Philipp Telemann, Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Friedrich Händel und viele andere bedeutende Persönlichkeiten wirkten. Den musikhistorischen Spaziergang rundet am Ende ein Besuch der Orgelandacht in der Hauptkirche St. Michaelis ab.
Eine Führung durch die Musikmetropole Hamburg: Bach, Barock & Co.
Wussten Sie, dass Hamburg der Sehnsuchtsort der Bach-Familie war? Und das erste bürgerliche Opernhaus Deutschlands hatte? Dass der junge Georg Friedrich Händel hier seine Opernkarriere begann? Und dass Carl Philipp Emanuel Bach in der Krypta im Michel ruht?
Begleiten Sie uns auf einem besonderen Stadtrundgang durch Hamburgs reiche und oft vergessene Musikgeschichte. Erleben Sie die Orte, an denen Georg Philipp Telemann, Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Friedrich Händel und viele andere bedeutende Persönlichkeiten wirkten. Den musikhistorischen Spaziergang rundet am Ende ein Besuch der Orgelandacht in der Hauptkirche St. Michaelis ab.
4. INTERNATIONALES BACHFEST HAMBURG
Bachfest-Spezial zu Johann Sebastian Bachs (1685-1750) Kunst der Fuge & Lyonel Feininger in der Kunstbuchhandlung Felix Jud.
Ausstellung mit Vortrag von Ulrich Luckhardt
Tickets: € 20 an der Abendkasse
Veranstalter: Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg e.V. in Kooperation mit der Buchhandlung Felix Jud & Co.
Lyonel Feininger (1871-1956) kam 1887 zusammen mit seinen Eltern mit der Amerika-Linie von New York nach Deutschland. In Hamburg, seinem ersten Anlaufpunkt für seine künstlerische Ausbildung, besuchte Feininger die Kunstgewerbeschule Hamburg bevor er 1888 an die Königliche Akademie der Künste in Berlin wechselte und 1921 als Leiter der Grafischen Werkstatt ans Bauhaus Weimar kam. Ursprünglich hatte er Violine studieren wollen…
Das Bachfest-Spezialprojekt 2026 Die Kunst der Fuge widmet sich diesem Künstler im Rahmen einer kleinen Ausstellung mit Vortrag. Der Kunsthistoriker und Feiniger-Spezialist Ulrich Luckhardt spricht zu Feiningers 70. Todesjahr über dessen Hamburg-Bezug, seine synästhetische Grundbildung und vielseitige Interessen, seine musikalischen Bestrebungen, Violine zu studieren und über seinen am Ende doch ganz anderen Weg. Feininger, der als Autodidakt neben Johann Sebastian Bachs Die Kunst der Fuge auch dessen Wohltemperiertes Klavier studiert und analysiert hatte, komponierte zwischen 1921 und 1926 selbst 13 Fugen. Seine Kunst war stark von musikalischen Strukturen inspiriert, was sich auch bildlich in Werktiteln wie Fuge in Rot widerspiegelte. Feiningers intensive Beschäftigung mit Johann Sebastian Bach ist eine Folge der Bach-Renaissance des 19. Jh., die durch den Hamburger Felix Mendelssohn-Bartholdy eingeleitet wurde.
Lyonel Feininger (1871-1956) kam 1887 zusammen mit seinen Eltern mit der Amerika-Linie von New York nach Deutschland. In Hamburg, seinem ersten Anlaufpunkt für seine künstlerische Ausbildung, besuchte Feininger die Kunstgewerbeschule Hamburg bevor er 1888 an die Königliche Akademie der Künste in Berlin wechselte und 1921 als Leiter der Grafischen Werkstatt ans Bauhaus Weimar kam. Ursprünglich hatte er Violine studieren wollen…
Das Bachfest-Spezialprojekt 2026 Die Kunst der Fuge widmet sich diesem Künstler im Rahmen einer kleinen Ausstellung mit Vortrag. Der Kunsthistoriker und Feiniger-Spezialist Ulrich Luckhardt spricht zu Feiningers 70. Todesjahr über dessen Hamburg-Bezug, seine synästhetische Grundbildung und vielseitige Interessen, seine musikalischen Bestrebungen, Violine zu studieren und über seinen am Ende doch ganz anderen Weg. Feininger, der als Autodidakt neben Johann Sebastian Bachs Die Kunst der Fuge auch dessen Wohltemperiertes Klavier studiert und analysiert hatte, komponierte zwischen 1921 und 1926 selbst 13 Fugen. Seine Kunst war stark von musikalischen Strukturen inspiriert, was sich auch bildlich in Werktiteln wie Fuge in Rot widerspiegelte. Feiningers intensive Beschäftigung mit Johann Sebastian Bach ist eine Folge der Bach-Renaissance des 19. Jh., die durch den Hamburger Felix Mendelssohn-Bartholdy eingeleitet wurde.
4. INTERNATIONALES BACHFEST HAMBURG
„Bach in Space" lässt Bilder und Klänge zeitlos verschmelzen: Während NASA-Aufnahmen auf einer großen Leinwand erstrahlen, erklingen Werke Johann Sebastian Bachs.
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Auszüge aus:
Das Wohltemperierte Klavier
Goldberg-Variationen
Italienisches Konzert
Mona Asuka Klavier
Veranstalter: Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette
„Bach in Space“ ist eine Produktion von MünchenMusik.
„Bach ist Anfang und Ende aller Musik“, schrieb Max Reger – und kaum ein Satz beschreibt treffender die zeitlose Strahlkraft dieses Komponisten. Sein Klangkosmos ist unerschöpflich, seine Musik berührt Generationen – und kreist sogar durchs Universum: Auf den Voyager Golden Records, die 1977 ins All geschickt wurden, finden sich drei Bach-Aufnahmen, darunter Einspielungen unter der Leitung von Karl Richter, anlässlich seines 100. Geburtstags die CPE.Bach.Akademie.Hamburg ein ganzjähriges Internationales Bach.Netzwerk.Festival initiiert hat.
Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer großen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen, während die deutsch-japanische Pianistin Mona Asuka ausgewählte Werke von Johann Sebastian Bach interpretiert – mal kraftvoll, mal zart, immer überraschend. Bild und Musik verschmelzen, der Blick schweift ins Unendliche, und plötzlich wirkt Bach so modern wie nie.
„Bach in Space“ ist eine faszinierende Reise durch Raum und Zeit – poetisch, zeitlos und von überwältigender Schönheit. Zusammen mit der Aufführung von Bachs weltlichen Kantaten im Abschlusskonzert am 17.4. in der Laeiszhalle bildet dieser Abend den glanzvollen Abschluss des 4. Internationalen Bachfestes Hamburg: Universum Bach & Mit Bach im Universum.
„Bach ist Anfang und Ende aller Musik“, schrieb Max Reger – und kaum ein Satz beschreibt treffender die zeitlose Strahlkraft dieses Komponisten. Sein Klangkosmos ist unerschöpflich, seine Musik berührt Generationen – und kreist sogar durchs Universum: Auf den Voyager Golden Records, die 1977 ins All geschickt wurden, finden sich drei Bach-Aufnahmen, darunter Einspielungen unter der Leitung von Karl Richter, anlässlich seines 100. Geburtstags die CPE.Bach.Akademie.Hamburg ein ganzjähriges Internationales Bach.Netzwerk.Festival initiiert hat.
Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer großen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen, während die deutsch-japanische Pianistin Mona Asuka ausgewählte Werke von Johann Sebastian Bach interpretiert – mal kraftvoll, mal zart, immer überraschend. Bild und Musik verschmelzen, der Blick schweift ins Unendliche, und plötzlich wirkt Bach so modern wie nie.
„Bach in Space“ ist eine faszinierende Reise durch Raum und Zeit – poetisch, zeitlos und von überwältigender Schönheit. Zusammen mit der Aufführung von Bachs weltlichen Kantaten im Abschlusskonzert am 17.4. in der Laeiszhalle bildet dieser Abend den glanzvollen Abschluss des 4. Internationalen Bachfestes Hamburg: Universum Bach & Mit Bach im Universum.
4. INTERNATIONALES BACHFEST HAMBURG
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Der zufriedengestellte Aeolus Dramma per musica BWV 205
Der Streit zwischen Phoebus und Pan Dramma per musica BWV 201
Catalina Bertucci Sopran
Sophie Rennert Mezzo
Daniel Johannsen Tenor I
Shimon Yoshida Tenor II
Klaus Häger Bass I
Daniel Ochoa Bass II
CPE.Bach.Chor.Hamburg
Barucco Barockorchester Wien
David Chin Leitung & Cembalo (BWV 205)
Hansjörg Albrecht Leitung & Cembalo (BWV 201)
Die Einführung wird als Pre-Show BACH & JAPANISCHER TANZ mit Hanayagi Shigeyoshimi gestaltet.
Veranstalter: Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg e.V. in Kooperation mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft zu Hamburg e.V.
Johann Sebastian Bach ist heute vor allem als der Schöpfer von Kirchenkantaten, Passionen und geistlichen Meisterwerken bekannt. Doch der Leipziger Thomaskantor war weit mehr als nur ein frommer Musiker: Er hat für festliche, höfische und universitäre Anlässe prachtvolle und dramatische Werke hinterlassen. Zwei besonders farbenreiche Beispiele dieses ganz und gar weltlichen Bach, der seine berufliche Zeit als Hofkapellmeister am Hof des Fürsten von Sachsen-Anhalt in Köthen als die glücklichste seines Lebens bezeichnete, stehen im Abschlusskonzert des IV. Internationalen Bachfest Hamburg im Mittelpunkt.
Der zufriedengestellte Aeolus ist ein „Dramma per musica“, in welchem der Gott der Winde, Aeolus, in seiner Ruhe gestört wird und in dem der Windgott mit Pauken und Trompeten, stürmischen Chören und virtuosen Arien eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Die Handlung ist allegorisch, die Musik prächtig: Personifikationen der Luft, des Donners, der Jahreszeiten und der Vernunft treten gegeneinander an bis schließlich Pallas Athene den aufgebrachten Aeolus besänftigt. Bach nutzt hier die Gelegenheit, das ganze orchestrale Farbenspektrum auszuschöpfen: vom aufbrausenden Sturm bis zum sanften Windhauch.
Vier Jahre später, 1729, komponierte Bach Der Streit zwischen Phoebus und Pan. Auch dieses Stück ist ein „Dramma per musica“, doch der Ton ist noch pointierter, der Witz noch schärfer. Die Handlung ist dem antiken Mythos entlehnt: Phoebus (Apollo), Gott der Künste, und Pan, der ländliche Hirten- und Flötengott, wetteifern, wer der bessere Musiker sei. König Midas soll das Urteil sprechen – und entscheidet sich, fatalerweise, für Pan. Die Folge: Midas wird von Phoebus mit Eselsohren bestraft.
Unter der humorvollen Oberfläche steckt eine ernste Frage: Was ist „gute Musik“? Bach und sein Lieblingstextdichter Christian Friedrich Henrici, der unter dem Pseudonym Picander schrieb, spielen mit dem Gegensatz von kunstvoller, gelehrter Komposition (Phoebus) und volkstümlichem, schlichten Musizieren (Pan). Bach ergreift – wenig überraschend – Partei für die Kunst, aber nicht ohne Augenzwinkern: Die Musik für Pan ist bewusst „einfach“ und derb, die für Phoebus elegant und virtuos. So entsteht ein musikalisches Streitgespräch, das bis heute charmant und geistreich wirkt.
Was wäre gewesen, wäre Bach vom Protestantismus zum Katholizismus konvertiert und hätte – statt Johann Adolf Hasse – die Position als Hofkapellmeister am Dresdner Hof von August dem Starken bekommen. Das Dresdner Hofopernhaus mit seinen 2000 Plätzen zählte damals zu den größten europäischen Opernhäusern. Vielleicht hätte Bach möglicherweise Georg Friedrich Händel als Barockopernkomponist sogar noch übertroffen ...
Johann Sebastian Bach ist heute vor allem als der Schöpfer von Kirchenkantaten, Passionen und geistlichen Meisterwerken bekannt. Doch der Leipziger Thomaskantor war weit mehr als nur ein frommer Musiker: Er hat für festliche, höfische und universitäre Anlässe prachtvolle und dramatische Werke hinterlassen. Zwei besonders farbenreiche Beispiele dieses ganz und gar weltlichen Bach, der seine berufliche Zeit als Hofkapellmeister am Hof des Fürsten von Sachsen-Anhalt in Köthen als die glücklichste seines Lebens bezeichnete, stehen im Abschlusskonzert des IV. Internationalen Bachfest Hamburg im Mittelpunkt.
Der zufriedengestellte Aeolus ist ein „Dramma per musica“, in welchem der Gott der Winde, Aeolus, in seiner Ruhe gestört wird und in dem der Windgott mit Pauken und Trompeten, stürmischen Chören und virtuosen Arien eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Die Handlung ist allegorisch, die Musik prächtig: Personifikationen der Luft, des Donners, der Jahreszeiten und der Vernunft treten gegeneinander an bis schließlich Pallas Athene den aufgebrachten Aeolus besänftigt. Bach nutzt hier die Gelegenheit, das ganze orchestrale Farbenspektrum auszuschöpfen: vom aufbrausenden Sturm bis zum sanften Windhauch.
Vier Jahre später, 1729, komponierte Bach Der Streit zwischen Phoebus und Pan. Auch dieses Stück ist ein „Dramma per musica“, doch der Ton ist noch pointierter, der Witz noch schärfer. Die Handlung ist dem antiken Mythos entlehnt: Phoebus (Apollo), Gott der Künste, und Pan, der ländliche Hirten- und Flötengott, wetteifern, wer der bessere Musiker sei. König Midas soll das Urteil sprechen – und entscheidet sich, fatalerweise, für Pan. Die Folge: Midas wird von Phoebus mit Eselsohren bestraft.
Unter der humorvollen Oberfläche steckt eine ernste Frage: Was ist „gute Musik“? Bach und sein Lieblingstextdichter Christian Friedrich Henrici, der unter dem Pseudonym Picander schrieb, spielen mit dem Gegensatz von kunstvoller, gelehrter Komposition (Phoebus) und volkstümlichem, schlichten Musizieren (Pan). Bach ergreift – wenig überraschend – Partei für die Kunst, aber nicht ohne Augenzwinkern: Die Musik für Pan ist bewusst „einfach“ und derb, die für Phoebus elegant und virtuos. So entsteht ein musikalisches Streitgespräch, das bis heute charmant und geistreich wirkt.
Was wäre gewesen, wäre Bach vom Protestantismus zum Katholizismus konvertiert und hätte – statt Johann Adolf Hasse – die Position als Hofkapellmeister am Dresdner Hof von August dem Starken bekommen. Das Dresdner Hofopernhaus mit seinen 2000 Plätzen zählte damals zu den größten europäischen Opernhäusern. Vielleicht hätte Bach möglicherweise Georg Friedrich Händel als Barockopernkomponist sogar noch übertroffen ...
4. INTERNATIONALES BACHFEST HAMBURG
HANSE.BAROQUE.NETZWERK
Der vielfach ausgezeichnete Pianist, ECHO-Preisträger und Komponist Tim Allhoff ist im Jazz wie in der Klassik zu Hause und verbindet Musik von Johann Sebastian Bach mit der Literatur des japanischen Bestsellerautors Haruki Murakami.
Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750) und Haruki Murakami (*1949)
Tim Allhoff Piano & Rezitation
Tickets: per Mail an tickets@fleth-philharmonie.de bzw. Anmeldung hier
Veranstalter: BÜRO FÜR KÜNSTLER – Hasko Witte GmbH
In seinem Konzert interpretiert Allhoff Bachs Musik mit emotionaler Tiefe und künstlerischem Freiraum, verzichtet jedoch auf Improvisation und bleibt den Kompositionen treu – und doch ganz persönlich. Im Dialog mit Murakamis literarischen Texten entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen barocker Strenge und moderner Erzählkunst, zwischen mathematischer Perfektion und purer Emotion.
Ein Abend, der Bachs Musik in neuem Licht erscheinen lässt und zeigt, wie sehr sie bis heute in Literatur, Jazz und Popkultur nachhallt.
In seinem Konzert interpretiert Allhoff Bachs Musik mit emotionaler Tiefe und künstlerischem Freiraum, verzichtet jedoch auf Improvisation und bleibt den Kompositionen treu – und doch ganz persönlich. Im Dialog mit Murakamis literarischen Texten entsteht ein spannendes Wechselspiel zwischen barocker Strenge und moderner Erzählkunst, zwischen mathematischer Perfektion und purer Emotion.
Ein Abend, der Bachs Musik in neuem Licht erscheinen lässt und zeigt, wie sehr sie bis heute in Literatur, Jazz und Popkultur nachhallt.
4. INTERNATIONALES BACHFEST HAMBURG
Starpianist Kit Armstrong huldigt Ludwig van Beethoven – mit Konzerten in 27 europäischen Städten. Das Projekt läuft bis 2027, Beethovens 200. Todesjahr.
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Präludium und Fuge Es-Dur BWV 852 aus: Das wohltemperierte Klavier, Bd. 1
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73
Sonate für Klavier Es-Dur op. 81a „Les Adieux“
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Kit Armstrong Klavier
Le Concert Olympique
Jan Caeyers Dirigent
Veranstalter: CLSX.de – Partner für Musik gUG
Ein drittes Mal kehren Pianist Kit Armstrong und Dirigent Jan Caeyers mit ihrem gefeierten Projekt BEETHOVEN27 in die Elbphilharmonie zurück – mit einem Programm an der Schwelle zwischen Klassik und Romantik. Im Zentrum stehen Beethovens 5. Klavierkonzert und die 7. Sinfonie – Werke, in denen er die Grenzen der Orchestersprache neu definiert. Dazwischen erklingt die Klaviersonate Nr. 26, ein persönliches Abschiedswerk voller innerer Dramatik. Wie in allen Konzerten eröffnet Armstrong mit Bach – mit einem Präludium und einer Fuge aus dem Wohltemperierten Klavier. Denn Johann Sebastian Bach und insbesondere Carl Philipp Emanuel Bach bereiteten Beethovens musikalisches Denken entscheidend vor. Über Bach sagte Beethoven ehrfürchtig: „Nicht Bach sollte er heißen, sondern Meer.“ Dieses Brückenkonzert schlägt zugleich die Brücke zum 5. Internationalen Bachfest 2027, welches neben Bach und seinen Söhnen Beethoven anlässlich seines 200. Todestages in den Fokus rückt.
Ein drittes Mal kehren Pianist Kit Armstrong und Dirigent Jan Caeyers mit ihrem gefeierten Projekt BEETHOVEN27 in die Elbphilharmonie zurück – mit einem Programm an der Schwelle zwischen Klassik und Romantik. Im Zentrum stehen Beethovens 5. Klavierkonzert und die 7. Sinfonie – Werke, in denen er die Grenzen der Orchestersprache neu definiert. Dazwischen erklingt die Klaviersonate Nr. 26, ein persönliches Abschiedswerk voller innerer Dramatik. Wie in allen Konzerten eröffnet Armstrong mit Bach – mit einem Präludium und einer Fuge aus dem Wohltemperierten Klavier. Denn Johann Sebastian Bach und insbesondere Carl Philipp Emanuel Bach bereiteten Beethovens musikalisches Denken entscheidend vor. Über Bach sagte Beethoven ehrfürchtig: „Nicht Bach sollte er heißen, sondern Meer.“ Dieses Brückenkonzert schlägt zugleich die Brücke zum 5. Internationalen Bachfest 2027, welches neben Bach und seinen Söhnen Beethoven anlässlich seines 200. Todestages in den Fokus rückt.